Wow. Es sieht einfach so gut aus. Einerseits wirkt es abstrakt, andererseits aber auch sehr plastisch, obwohl keine wirkliche Perspektive zu erkennen ist. Die unregelmäßigen Formungen wirken, vor allem in Verbindung mit dem rot-grünen Komplementärkontrast, so dynamisch, als würde das namenlose Bild flimmern, was natürlich eher im Kopfe des Betrachters entsteht, als dass es dies wirklich täte. Vor allem gefallen mir die Schattierungen und Lichtreflexe wahnsinnig gut.
Das Bild wirkt sehr interessant, aber für mich auch leicht verstörend. Die kleinen Farbflächen erschlagen den Betrachter förmlich und lassen ihm kaum Raum. Die pulsierenden Röhren lassen mir Ruhe und lassen mich mit ihrer Dynamik außer Atem geraten.
Vor allem ähneln diese Röhren eher Würgeschlangen, die nur darauf warten, mir die Kehle zuzuschnüren und ich weiß nicht, wo mich ihr Schlund erwartet, denn der Kopf bleibt mir verborgen. Ich weiß nicht einmal, was es überhaupt ist, ob es denn wirklich eine oder mehrere Schlangen sind.
Du zeigst mir nur einen kleinen Ausschnitt dieser kleinen, arhythmisch pulsierenden Farbflächen, die sich durch drei Dimensionen zu bewegen scheinen und zwingst mich einfach zur Flucht nach vorne, in die Zukunft, die sich gefährlich und unberechenbar fortbewegt und mir bleibt nichts als hoffen.
So interpretiere ich Dein Bild, wenn ich es auf mich beziehe und nur das kann ich, denn ich bin nun einmal ich.
Wow. Es sieht einfach so gut aus.
AntwortenLöschenEinerseits wirkt es abstrakt, andererseits aber auch sehr plastisch, obwohl keine wirkliche Perspektive zu erkennen ist. Die unregelmäßigen Formungen wirken, vor allem in Verbindung mit dem rot-grünen Komplementärkontrast, so dynamisch, als würde das namenlose Bild flimmern, was natürlich eher im Kopfe des Betrachters entsteht, als dass es dies wirklich täte.
Vor allem gefallen mir die Schattierungen und Lichtreflexe wahnsinnig gut.
Das Bild wirkt sehr interessant, aber für mich auch leicht verstörend. Die kleinen Farbflächen erschlagen den Betrachter förmlich und lassen ihm kaum Raum. Die pulsierenden Röhren lassen mir Ruhe und lassen mich mit ihrer Dynamik außer Atem geraten.
Vor allem ähneln diese Röhren eher Würgeschlangen, die nur darauf warten, mir die Kehle zuzuschnüren und ich weiß nicht, wo mich ihr Schlund erwartet, denn der Kopf bleibt mir verborgen. Ich weiß nicht einmal, was es überhaupt ist, ob es denn wirklich eine oder mehrere Schlangen sind.
AntwortenLöschenDu zeigst mir nur einen kleinen Ausschnitt dieser kleinen, arhythmisch pulsierenden Farbflächen, die sich durch drei Dimensionen zu bewegen scheinen und zwingst mich einfach zur Flucht nach vorne, in die Zukunft, die sich gefährlich und unberechenbar fortbewegt und mir bleibt nichts als hoffen.
So interpretiere ich Dein Bild, wenn ich es auf mich beziehe und nur das kann ich, denn ich bin nun einmal ich.